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Staatliche Berufsfachschule für Glas und Schmuck

Schmuck und Gerät · Kaufbeuren-Neugablonz

Werkstattraum der Staatlichen Berufsfachschule für Glas und Schmuck in Kaufbeuren-Neugablonz mit Arbeitstischen, Werkstücken und Schülerinnen und Schülern
Foto: Wolfgang Hauck

Wir verstehen Handwerk als Zusammenspiel: Im Unterricht verbinden sich handwerkliche Techniken, gestalterische Prinzipien und die kreativen Kräfte der Schülerinnen und Schüler — so entstehen vom ersten Tag an eigenständige Werkstücke.

Die Geschichte der Schule beginnt 1947, nur ein Jahr nach der Gründung von Neugablonz: zunächst provisorisch in Räumen der Kaufbeurer Berufsschule, ab 1949 in staatlicher Obhut, seit 1957 am Dürerweg. Aus dem provisorischen Ausbildungsort ist eine Schule vieler Techniken geworden — vom traditionellen Perlenwickeln bis zur CNC-Maschine. Heute bildet sie in vier Fachrichtungen aus: Goldschmieden, Silberschmieden, Gravur sowie Glas- und Porzellanmalerei.

Zum Beitrag gehören Originaldokumente wie das Gründungsdokument von 1947 — ebenso wie Erinnerungen von Zeitzeugen. In der App finden sich Interviews mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Ehemaligen, Bildergalerien, eine digitale Ausstellung und mehr — dazu ein Link auf die Homepage der Schule mit aktuellen Informationen zu Bewerbungen.

Werkstatt der Staatlichen Berufsfachschule für Glas und Schmuck, Arbeitsplätze mit Werkzeug
Eine Reihe aufgehängter Schmiedehämmer mit Holzstielen in der Werkstatt der Fachschule Neugablonz
Gründungsdokument der Fachschule Neugablonz von 1947: maschinengeschriebener Planungsbericht über die Gablonzer Fachschule, datiert 1. August 1947
Gründungsdokument, 1947

Medien in der App: Interviews mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Ehemaligen · Bildergalerien · digitale Ausstellung · Originaldokumente wie das Gründungsdokument von 1947 · Link zur Homepage der Schule

→ Weiterlesen in der BayernHistoryApp

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